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Erfahrungen einer Physiotherapeutin in der
"Rehab-Klinik"
Gaby Döpfel, dipl. Krankenschwester und Physiotherapeutin
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Das Praktikum am Weissen Hof gab uns StudentInnen
die Möglichkeit, Patienten und deren Verletzungen in einem Rehabzentrum
kennen zu lernen. Diese Patienten befinden sich in der Rehabphase nach einem
akuten ernsten Geschehen (Unfall). Unter der fachlichen Anleitung von Peter Krainer
haben wir gelernt den energetischen Zustand der Patienten wahrzunehmen und entsprechend
Shiatsu zu geben.
Besonders interessant war es, Peter bei seinen Untersuchungen zu beobachten und
diese mit ihm zu besprechen. Viele energetische Aspekte und Techniken, die wir
schon gelernt hatten, erfasste ich erst jetzt in ihrem "praktischen" Umfang -
das Arbeiten am "guten" Gelenk, den Vergleich vorher und nachher, das genaue
Austesten der Meridiane. Ich war überrascht wie groß der Erfolg allein
bei einer 3viertel Stunde Shiatsu schon war.
Für mich war natürlich auch interessant, Patienten, die ich in meinem
beruflichen Alltag nach schulmedizinischen Gesichtspunkten behandle, im Praktikum
von einer ganz anderen Seite her zu betrachten (nämlich energetisch) und
ebenso erfolgreich zu behandeln.
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Erfahrungen einer "Nicht-Physiotherapeutin" in der
"Rehab-Klinik"
Claudia Zerche, Event-Managerin
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Die "Rehab-Klinik" war für mich eine
besondere Lernerfahrung in meiner Ausbildung an the Shiatsu School of Attunement. Durch
die schwerwiegenden Verletzungen der Patienten am Weissen Hof haben wir Shiatsu-Studenten
die Möglichkeit, sehr spezifische Verletzungen zu behandeln.
Gerade durch die Patienten am "Weissen Hof" werden die Zusammenhänge der
Ganzheitlichkeit besonders gut dargestellt: Vorerst war es wichtig einen "guten
Einstieg" in den Bereich der Patienten zu finden, der die "Erschütterung
und das Trauma" nach dem Unfall deutlich zeigt. Aus der energetischen Diagnose
heraus, handelt es sich hier um das Wasserelement, welches für das Urvertrauen
und die Regeneration steht. Wir haben selbst erlebt, wie sich die Befindlichkeitsstörungen
durch die Behandlung im Wasserelement verändern. Der Körper wird freier
und die Patienten finden wieder mehr in ihre energetische Mitte.
Besondere Bedeutung haben wir während der Kliniktage dem spezifischen Behandlungsziel
beigemessen. Vor Beginn jeder Behandlung haben wir mit dem Patienten genau besprochen,
welche Schmerzen im Moment am stärksten wahrgenommen werden, und auch hinterfragt,
welche Schwerpunkte in anderen Therapien (z.B. Physiotherapie) gerade gesetzt
werden.
Gemeinsam mit dem Patienten haben wir die genaue Bewegungseinschränkung
mittels gezielter Meridiandehnung ausgetestet. In der Behandlung haben wir die
betroffenen Meridiane intensiv behandelt und immer wieder überprüft,
wie sich die Bewegungseinschränkung verändert hat. Viele Patienten
haben hinterfragt, was denn die energetischen Zusammenhänge im Meridiansystem
bedeuten und gut mitgearbeitet. Durch die stete überprüfung, haben
die Patienten die Veränderung sehr bewusst miterlebt. Dies hatte eine große
Wirkung auf das Selbstvertrauen und die Sicherheit und Verbundenheit mit dem
eigenen Körper. Durch diesen Prozess haben die Patienten auch gelernt anders
mit dem "Schmerz" umzugehen, der nach einem schweren Unfall Teil des Regenerationsprozesses
ist. Für mich war es eine wichtige Erkenntnis, dass es nicht die Dauerhaftigkeit
einer Veränderung ist, die für den Heilungsverlauf bestimmend ist,
sondern die Veränderung selbst.
Diese 10 Wochen waren einer der wichtigsten (wenn nicht sogar der wichtigste!)
Bestandteile unserer Ausbildung zum Dipl. Shiatsu Praktiker, um unser Wissen
im Bereich der Anamnese, der 5 Elementen-Lehre sowie der Diagnostik zu vertiefen,
und die ganzheitlichen Prozesse zu erkennen.
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Erfahrungen aus der
Shiatsu-Ausbildung
Wilfried Berger, Schauspieler
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Trotz der Tatsache, dass es sich bei der Ausbildung
an der Shiatsu School of Attunement "nur" um eine berufsbegleitende Ausbildung
handelt, wirkt sie sich wegen ihrer Intensität und Tiefe in allen Lebensbereichen
aus.
Gleich im ersten Jahr lernt man eingehend, mit einem vom europäischen Denkmuster
völlig abweichenden Gedankensystem umzugehen, nämlich der östlichen
Philosophie, und ist gefordert dieses System, gerade weil es einerseits so umfassend
und andererseits so ins Detail gehend ist, in sein Alltagsleben zu integrieren.
Wer das nicht tut bzw. schafft, wird den Sprung zur praktischen Anwendung der
fernöstlichen Gedankenwelt beim Shiatsu am Patienten später nicht fertig
bringen. Für mich persönlich hat dieses Integrieren der zunächst
fremden, fernöstlichen Sichtweise des Lebens eine deutliche Erweiterung
meiner Gedankenwelt und damit im Zusammenhang auch eine Veränderung meines
Verhaltens im Alltagsleben gebracht.
Weiters ist durch die vielen, oft herausfordernden Körperübungen und
die gesamte praxis-(und damit im Falle von Shiatsu stark körper-) bezogene
Ausbildung jegliche Energie in meinem Körper in Bewegung geraten und hat
oft eine große Dynamik in Gang gebracht. War ich noch vor Beginn der Ausbildung
ein Mensch, der seinen Körper zumindest teilweise schlichtweg abgelehnt
hat und jeglichen Kontakt mit ihm am liebsten (wenn das für einen Menschen
möglich wäre) vermieden hätte, so fühle ich mich nun - drei
Jahre später - sehr mit meinem Körper verbunden. Das ist ein tolles
Gefühl. Ich habe das Gefühl genau zu wissen, was ich kann und wo meine
Grenzen liegen: Sie sind entschieden weiter, als ich davor je zu träumen
gewagt hätte.
In meinem Leben habe ich gelernt klare Grenzen zu ziehen und ja und nein zu sagen,
wenn ich es wirklich will. Das ist die direkte Folge dessen, dass man auch im
Umgang mit dem Shiatsu-Patienten Grenzen (die eigenen und die des Patienten)
wahrnehmen muss und sich daran hält. Durch diese nun für mich sehr
klaren Grenzen meiner Persönlichkeit nehme ich mich insgesamt klarer wahr
und fühle mich ganz.
Auch beruflich spiegelt sich das wider. In allen meinen drei Berufen bin ich
entschieden weiter gekommen und habe nun auch die praktische Fähigkeit,
das durchzusetzen, was ich wirklich will. Die beruflichen Angebote sind dadurch
sowohl dichter, interessanter als auch besser bezahlt geworden. Und ich kann
daraus klar auswählen und Dinge absagen, die nicht meinen Vorstellungen
entsprechen.
Insgesamt haben die drei Jahre sehr viel Neues gebracht, das nicht nur für
mein Shiatsu wesentlich ist, sondern auch mein praktisches Leben neu ordnet.
Es waren drei schöne Jahre, die nun vorbei sind. Aber doch fühle ich
mich nicht hilflos und alleingelassen wie nach allen bisherigen Ausbildungen,
die ich gemacht habe. Im Gegenteil: Ich fühle mich mir selbst anvertraut.
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Erfahrungen aus der
Shiatsu-Ausbildung
Monja Petersen, Volksschullehrerin
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Im Herbst 2002 begann ich endlich meine Ausbildung
in Shiatsu in Klagenfurt, nachdem ich bereits seit 1999 auf diese Gelegenheit
in Kärnten wartete. Die dreijährige Ausbildung war von sehr viel praktischer
Erfahrung geprägt: meinen Körper und meine Gefühle/Bedürfnisse
lernte ich neu kennen. Ein wesentlicher Teil meines Lernprozesses war es aber
meine persönlichen Grenzen erkennen zu lernen. Anfangs fiel es mir schwer
mit konstruktiver Kritik umzugehen; wiederholte Selbstreflexion und die damit
verbundene Auseinandersetzung in der Gruppe stärkten aber zunehmend mein
Selbstvertrauen und dadurch meine Kritikfähigkeit.
Peter Krainer versteht es den Studenten neue Sichtweisen anzubieten, um "starre" Denkmustern
neu überdenken und ändern zu können. Mir hat gefallen wie er uns
die Lehre von Yin und Yang und den 5 Elementen sehr praxisorientiert vermittelt
hat.
Jetzt nach der erfolgreichen Diplomprüfung freue ich mich auf meinen Weg
in die Selbstständigkeit als Shiatsu-Praktikerin.
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Marathon im Zeichen der
Wandlungsphasen
von Bernd Martinschitz, Diplomabschluss 2005
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Die 5 Elemente-Lehre und die Sportwissenschaft -
Begriffe wie Yin und Yang, wie Ost und West, wie Intuition und Analytik. Doch wie es auch um die
Polaritäten bestimmt ist, können beide Themen durchaus voneinander profitieren.
Da ich bereits seit vielen Jahren selbst Marathonläufer bin, mich ständig
mit Trainingsplanung und Leistungsdiagnostik auseinander gesetzt habe und so
mein Potential stetig steigern konnte, bin ich heute bei einer Zeit von weit
unter 3 Stunden angelangt Ð und dies bei einem geringeren Trainingsaufwand.
Als große Stütze erwies sich hier das Wissen um die Wandlungsphasen,
der Polaritäten und der Energetik, das während meiner Ausbildung zum
Shiatsu-Praktiker bei der Shiatsu School of Attunement in Wien unter der Leitung
von Peter Krainer immer umfangreicher und tiefgründiger wurde.
Aus diesem Grund entschloss ich mich auch, meine Diplomarbeit als Abschluss meiner
3-jährigen Shiatsu-Ausbildung unter die Thematik Shiatsu im Langstreckenlauf
zu stellen. In diese Zeit fiel auch die unmittelbare Vorbereitung auf den Vienna
City Marathon. Ich konnte so direkt aus eigenen Erfahrungen berichten, während
ich mich selbst im Training befand und noch andere Athleten mit Shiatsu auf den
Weg zum Marathon begleiteten konnte.
Die Lehre der 5 Elemente, das Wissen um Yin und Yang und die Energetik im Allgemeinen
haben sich äußerst positiv auf Wettkampfzeiten, Regeneration, Ernährung
und Trainingsplanung ausgewirkt.
Aus der Sicht von Yin und Yang gilt der Marathonlauf im Vergleich mit einem 100m-Sprint
als Yin, während die Kurzstrecke als Yang zu betrachten ist. Genauso verhält
es sich auch in der Vorbereitungsphase. Training und Ernährung sollen im
Besonderen das Yin-Potential des Körpers erhöhen und nähren. Viele
lange Trainingseinheiten, welche den Fettstoffwechsel trainieren, sollen den
Schwerpunkt bilden. Intervalle, die die Laktatverträglichkeit und den Kohlehydratstoffwechsel
schulen, sind als Yang zu betrachten und eher in den Hintergrund zu stellen.
Sie sollen gerade im Marathontraining äußerst sparsam zum Einsatz
kommen. Als Beispiel sei kurz erwähnt, wie sich eine lange Trainingseinheit,
die die stärkste Säule einer erfolgreichen Vorbereitung bildet, auf
den Energiehaushalt auswirkt. Durch die lange Belastungsdauer von mindestens
zwei Stunden werden zuerst die Yang-Reserven, die Kohlehydratspeicher geleert.
Danach erfolgt die Energiebereitstellung aus den Yin-Reserven, den Fetten. Diese
Entleerung führt wiederum zu einem Reinigungsprozess auf allen Ebenen. Es
wird Raum für Neues geschaffen. Altes kann so umgewandelt, losgelassen und
ausgeatmet werden - körperlich, emotional und seelisch.
Auch in der Abfolge einer Trainingswoche soll ein ständiger Wechsel zwischen
Yin und Yang, zwischen Belastung und Regeneration erfolgen. Gerade im Leistungssport
muss also unbedingt darauf eingegangen werden, dass diese Kräfte im Gleichgewicht
liegen.
Um die Ernährung kurz zu erwähnen, gelten Kohlehydrate als Yang und
dienen dem Körper als schnelle Energiereserven, die aber im Wettkampf bereits
nach 90-minütiger Belastung ausgeschöpft sind. Fette sind als Yin zu
betrachten und kommen nach den Kohlehydraten zum Einsatz. Eiweiße gelten
als Substanz und werden erst gegen Wettkampfende angegriffen. Hier wird auch
ersichtlich, wie wichtig ein gut trainierter Fettstoffwechsel im Marathonlauf
ist. Schlussendlich soll das Yin die Substanz schützen, um ein Übertraining
oder eine Verletzung zu vermeiden.
Aus der Sicht der Elemente wird die körperliche, die muskuläre Regeneration über
das Element Holz behandelt. Insbesondere der Lebermeridian sorgt hier für
den freien Fluss von Ki im gesamten Netzwerk und hat die Aufgabe zu planen, wann
Energie gespeichert und wann sie für die Verteilung im Körper freigesetzt
wird. Auch die Elastizität der Sehnen wird von diesem Element beherrscht.
Eine Unausgewogenheit geht einher mit einer mangelnden Flexibilität und
schwachen Gelenken.
Das Element Feuer ist im Langstreckenlauf hauptsächlich in der Freude an
der Bewegung - im Training sowie im Wettkampf - sichtbar. Ein Athlet, der sich
nur mit aller Mühe zum Training schleppt, um den Trainingsplan krampfhaft
einzuhalten, dem also das Laufen keine wirkliche Freude mehr bereitet, kann eine
Unausgewogenheit in diesem Element erzeugen.
Das Element Erde bietet die Grundlage und sozusagen den Boden auf dem gelaufen
wird. Die richtige Ernährung und die Umwandlung der Nährstoffe sind
große Themen dieses Elements. Stimmt die Nahrungsaufnahme und die Verdauung
des Athleten wird das Blut energetisiert und zu allen Muskeln und Organen transportiert.
Das hierfür zuständige Organ ist die Milz, die den Yin-Teil des Erd-Elements
bildet. Wenn die Milz die Nahrung, die der Läufer zu sich nimmt, nicht optimal
in Ki umwandelt, kann dies zu einer körperlichen Trägheit und Lustlosigkeit
führen. Ein weiterer und überaus wichtiger Aspekt des Erd-Elements
ist auch die Assoziation mit der Familie und dem privaten Umfeld. Ist dieses
bei einem zeitaufwendigen Training nicht im Gleichgewicht, wird es sich auch
negativ auf die Leistungen auswirken.
Das Element Metall ist wiederum zuständig für die Struktur, den Rhythmus
und die Konzentration. Als Struktur wird das Planen von Training und Wettkampf,
Regeneration und Ernährung usw. gesehen. Ohne diese Struktur wäre Leistungssport
kaum möglich. Daraus wird ersichtlich, dass die Leistungsdiagnostik, die
genaue Analyse und das Feedback des Athleten in dieses Element fallen.
Das Element Wasser - auch wenn dieser Satz nur zum Teil stimmt - ist im Leistungssport
das wohl wichtigste Element. Natürlich bestimmen auch alle anderen Elemente
die Leistungsfähigkeit mit, doch ist im Wasser jene Urkraft verborgen, der
Wille zur Leistungsfähigkeit, der Antrieb und die eigentliche Motivation.
Ist die Nierenenergie eines Läufers von Grund auf schwach, so kann sein
Holz noch so aktiv sein, er wird nicht an die Leistung anschließen können,
die ein Läufer mit mehr Essenz - oder wie man oft sagt, Talent - erreichen
kann. So sind auch die ersten Zeichen eines Übertrainings in diesem Element
zu erkennen. Schlafstörungen, Herzklopfen, Antriebslosigkeit und Schmerzen
entlang des Blasenmeridians sind nur einige Symptome, die bei einer Überlastung
spürbar werden.
In der Shiatsu-Praxis und während der Behandlung eines Marathonläufers
sollen diese Angaben jedoch nur als Stütze dienen. Hier steht natürlich
der Athlet im Vordergrund. Die Konstitution und die Kondition, die Primärfunktionen
und die persönliche Geschichte, die Meridiane und das Hara geben darüber
Aufschluss in welcher energetischen Situation sich der Läufer gerade befindet
- so kann der Shiatsu-Praktiker Wertvolles dazu beitragen, um eventuelle überlastungsschäden
und Verletzungen zu vermeiden. Aber auch das beratende Gespräch hinsichtlich
der Ernährung, geeigneter Körperübungen, Entspannungstechniken
und dem Fokus sollen unbedingt miteinbezogen werden.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wertvoll sich gezielte Behandlungen
auf den allgemeinen Regenerationprozess auswirken - so kann das Training freudvoller
und entspannter werden, was sich wiederum in schnelleren Wettkampfzeiten niederschlägt.
Dadurch wird es auch möglich einen Leistungssport auszuüben, ohne an
die "Substanz" zu gehen - hierfür ist das energetische Wissen von großem
Vorteil.
Aber auch fernab vom Leistungssport bietet uns gerade das Laufen in freier Natur,
vielleicht in Kombination mit Yoga, körperlichen Ausgleich, aber auch persönliche
Weiterentwicklung. Man vertieft den Kontakt mit den Polaritäten bei jedem
Ein- und Ausatmen, bei jedem Schritt der die Erde verlässt und wieder berührt
und bei jedem Gedanken der freigelassen wird um wieder neu geformt zu werden.
Man findet zu sich und in sich und erkennt sich im Wandel der Zeit, schafft so
Raum und Rhythmus, Struktur und Ziel und erfährt - gerade im Marathon -
seine persönlichen Grenzen, die man sonst in dieser Form nie wahrgenommen
hätte. Das Ki soll und muss sich bewegen, um nicht zu stagnieren, soll verbraucht
und wieder aufgebaut werden - ganz egal ob mit oder ohne Leistungsgedanken -
das ist die kosmologische Sequenz.
Bei Interesse ist das etwa 100-seitige Skript mit zahlreichen Fallstudien in
der Shiatsu School of Attunement in Wien erhältlich:
attunement@utanet.at oder +43/1/533 17 30.
© Bernd Martinschitz 2005
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